im Jetzt sein
... du hast den Verstand verloren! Dafür habe ich ein Leben lang üben müssen ...
Ein Filmausschnitt aus "The peaceful warrior" (Der Pfad des friedvollen Kriegers) nach einem Roman von Dan Millman. Die Geschichte erzählt von einer Zufallsbekanntschaft des jungen Turners Dan mit einem Tankwart, der "Socrates" heisst. Nachdem Millmans rechtes Bein durch einen Motorradunfall zerschmettert worden ist, wird dieser Tankwart "Socrates" ein Mentor und weist dem jungen Mann den Weg, wie er ein Friedvoller Krieger werden könne. „Ich nenne mich einen friedvollen Krieger... weil die Schlachten, in denen wir kämpfen, in unserem Inneren sind.“
Und täglich grüsst das Murmeltier
ist eine Filmkomödie aus dem Jahr 1993, in der Bill Murray als Phil Connors einen egozentrischen, zynischen TV-Wetteransager spielt, der in einer Zeitschleife festhängt. Er durchlebt albtraumhaft wieder und wieder denselben Tag. Dieser beginnt um 6 Uhr morgens im Bett seines Hotelzimmers mit dem Ton des Radioweckers. Verschiedene Umstände in dieser Zeitschleife lassen in überdrüssig werden und er beginnt zu verzweifeln. Doch mit der Zeit lernt Phil an sich zu arbeiten und entwickelt sich so zu einem Wohltäter seiner Mitmenschen. Dadurch entwickelt er sich zu einem liebevolleren Menschen und kann sohin den Zauber der Zeitschleife brechen. Sehr sehenswert ...
Ein Becher voll Maya
Vor langer Zeit lebte in Indien ein Held. Eines Tages begegnete er Vishnu. Sie wanderten zusammen durch das Land, und Vishnu fragte ihn, ob er irgendeinen Wunsch habe, den er ihm erfüllen könne.
„Lehre mich, was Maya bedeutet“, bat der Mann. „Oh nein“, sagte Vishnu, „wünsche dir irgendetwas anderes, nur nicht das.“ „Aber ich möchte von Dir lernen, was Maya bedeutet“, antwortete der Mann. „Du kannst Dir alles wünschen“, sagte Vishnu, „eine schöne, hingebungsvolle Frau, große Reichtümer, Paläste, Gesundheit, ein langes Leben.“ „Ich möchte lernen, was Maya bedeutet“, antwortete der Mann.
„Nun gut“, sagte Vishnu, „wenn das dein Wunsch ist, werde ich ihn erfüllen. Aber hole mir bitte zuerst einen Becher voll Wasser von dem Bauernhaus da drüben, und dann werde ich dich lehren, was Maya bedeutet.“
2011 und das JETZT
Ein angebLICHTes Jahr neigt sich dem Ende zu, wobei ein neues beginnt. Noch nehmen wir das so an, da wir uns mit unserem derzeitigen Bewusstsein in einer chronologischen Zeitabfolge zu bewegen SCHEINen. Das wird sich jedoch ändern.
Viele Glückwünsche werden üblicher Weise gesendet, nun ja, ich hingegen möchte dir viel lieber gratulieren! „Zu was?“ wirst du dich jetzt sicher fragen.
Ganz einfACHT: zu der Erkenntnis der grösseren Zusammenhänge die rein durch dich in dir SELBST im ewigen HIER & JETZT hervor-GE-rufen (= höre dein inneres geistiges Rufen ) wird, welche dahin führt, dass du dich SELBST als ein grossartiges Abenteuer voller möglicher MögLICHTkeiten betrACHTen wirst – dies ist der Übergang vom „normalen“ Überlebensmodus in ein „ver-rücktes“ Leb-ben. (leb hebr. = Herz, ben hebr. = Sohn - die Synthese der beiden ist „ Herzenssohn“ !!!)
Der Meister
Losgelöst von den Sinnen, bist du frei.
Wenn du an etwas haftest, bist du gebunden.
Wenn du das verstehst, kannst du tun, was dir gefällt.
Wer das versteht, der wird stumm,
auch der kluge, geschäftige Mensch
der wohlgesetzt reden kann.
Er tut nichts mehr.
Er gibt Ruhe.
Kein Wunder, dass jene,
Die zwei Wölfe
Eines Abends erzählte ein alter Cherokee-Indianer seinem Enkelsohn von einem Kampf, der in jedem Menschen tobt.
Er sagte: „Mein Sohn, der Kampf wird von zwei Wölfen ausgefochten, die in jedem von uns wohnen.
Einer ist böse. Er ist der Zorn, der Neid, die Eifersucht, die Sorgen, der Schmerz, die Gier, die Arroganz, das Selbstmitleid, die Schuld, die Vorurteile, die Minderwertigkeitsgefühle, die Lügen, der falsche Stolz – das Ego.
Der andere ist gut. Er ist die Freude, der Friede, die Liebe, die Hoffnung, die Heiterkeit, die Demut, die Güte, das Wohlwollen, die Zuneigung, die Großzügigkeit, die Aufrichtigkeit, die Dankbarkeit, das Mitgefühl und der Glaube.“
Der Enkel dachte über die Worte seines Großvaters nach und fragte dann:
“Welcher der beiden Wölfe gewinnt?“
Der alte Cherokee antwortete:
„Der, den du fütterst…..“
Der Weise und der König
Ein König verkleidete sich täglich und ging durch die Stadt. Er wollte unerkannt sehen was in der Stadt vor sich geht. Jeden Abend sah er einen Mann unter einem Baum stehen, der dort die ganze Nacht verbrachte. Irgendwann interessierte er sich für diesen Mann und er sprach ihn an. Er fragte ihn, weshalb er hier des Nachts unter dem Baum steht und nicht schläft wie alle anderen. Er antwortete, dass er nicht schlafen kann, weil er seine Schätze bewachen muss. Der König schaute sich um, er konnte keine Schätze sehen. Welche Schätze er denn meine, fragte der König. Der Mann sagte, dass seine Schätze im Innern seien.
Der König war so beeindruckt von diesem Mann, dass er ihn jeden Abend besuchte und mit ihm sprach.
Eines Abends saß der König in seinem Schloss und es wurde ihm bitter klar, dass er ohne diesen seltsamen Weisen nicht mehr leben kann. So ritt er in die Stadt. Er dachte sich, dass der Mann wohl nicht mit ihm gehen würde, wenn er wirklich ein Weiser ist. Der Weise war erfreut und sagte dem König, dass er nur ein Pferd schicken solle, er würde gerne bei ihm im Schloss wohnen. Der König freute sich und lies sofort das schönste Zimmer herrichten und Abendessen auftischen.
Die Möwe Jonathan
"Überwinde den Raum, und alles, was uns übrigbleibt, ist Hier.
Überwinde die Zeit und alles, was uns übrigbleibt ist Jetzt."
"Wer einmal das Außerordentliche erfahren hat, kann sich nicht mehr an die Normen des Durchschnitts binden." ...
Über den "weissen Mann"
Unter dem hier verwendeten Begriff "der weiße Mann" den alle Indianer, Aborigines und sonstigen Urvölker verwenden, ist folgendes zu verstehen: Diese Völker wussten, dass die westliche Welt eine rein männlich dominierte Ordnung und Kultur ist. Sie wissen auch, dass das weibliche Bewusstsein ein zyklisches und naturbezogenes ist. Dieses Bewußtsein haben die Urvölker, welches die Natur gewahrt und die Verbindung zwischen allen Teilen des Universums achtet. Wenn die Urvölker (wie hier zitiert wird im nachfolgenden Text) vom sogenannten "Weißen Mann" sprechen, dann meinen sie damit NICHT eine Rasse, sondern eine KULTURELLE HALTUNG! Sie weisen damit ausdrücklich auf den LEBENSSTIL DER ZERSTÖRUNG und der AUSBEUTUNG DER ERDE sowie auf die FEHLENDE ACHTUNG des besseren Miteinander hin.
Es ist alles nur geliehen auf dieser Welt
Das sollte einen ordentLICHT zum Nachdenken anregen, gerade heutzutage, wo wir permantent über
Reichtum, Geld, Besitz, Wirtschaft etc. sprechen:
Es ist alles nur geliehen
hier auf dieser schönen Welt,
es ist alles nur geliehen
aller Reichtum, alles Geld,
es ist alles nur geliehen
jede Stunde voller Glück
musst Du eines Tages gehen, lässt Du alles hier zurück ...
Antrittsrede Nelson Mandela
Unsere tiefste Angst ist nicht, daß wir ungenügend sind.
Unsere tiefste Angst ist, daß wir unermeßlich stark sind.
Von unserem Licht, nicht vor unserer Dunkelheit fürchten wir uns am meisten.
Wir fragen uns: "Wer bin ich denn, daß ich brilliant, großartig, talentiert, wunderbar sein könnte?"
Tatsächlich aber: Wer bist du, daß du es nicht sein könntest?
Du bist ein Kind des Geistes. Wenn du dich klein machts, dienst du nicht der Welt.
Es ist nicht erleuchtet, wenn du dich duckst, damit sich andere in deiner Gegenwart nicht unsicher fühlen.
Wir sind geboren, um den Glanz des Geistes, der in uns ist, zu manifestieren.
Er ist nicht nur in manchen von uns, er ist in allen.
Und wenn wir unser Licht leuchten lassen, geben wir anderen die Erlaubnis, es zu tun.
Wenn wir uns von unserer Angst befreien, befreit unsere Gegenwart andere.


















